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(c) Klimafonds Krobath (3)
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KEM Tourismus

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Die Lebensräume Nassfeld-Pressegger See / Lesachtal / Weissensee, subsumiert unter der Marke „World of Mountains & Lakes“, haben das Projekt „Nachhaltigste Tourismusregion Österreichs“ – initiiert vom Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem [damaligen] Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus – zum Anlass genommen, bestehende Projekte im Bereich der „Nachhaltigkeit im Tourismus“ zu evaluieren bzw. neue Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Themas zu finden. 
Mit 29 partnerschaftlich kooperierenden Institutionen – einem klassischen „Private Public Partnership“, bestehend aus 9 Gemeinden, Tourismusorganisationen, der Klima- und Energiemodellregion, dem Verein energie:autark, Stadt- und Ortsmarketing, diversen Unternehmen, darunter die Bergbahnen, dem Abfallwirtschaftsverband, sowie der Fachhochschule Kärnten, wurde ein Umsetzungskonzept und ein 10-Punkte-Plan ausgearbeitet und von einer nationalen Fachjury positiv bewertet. 
Umsetzungskonzept und Maßnahmenplan gelten als Leitlinie mit konkreten regionalen Umsetzungszielen auf dem Weg zur nachhaltigsten Tourismusdestination 2030.

Bei diesem Projekt werden einerseits die internationalen SDGs der UN sowie der Green Deal der EU berücksichtigt, andererseits wird die Vision eines zukunftsfähigen, resilienten Tourismus als integrativer Bestandteil einer nachhaltigen und klimaverträglichen Politik regional verankert. 
Zur Planerstellung wurden externe Expertisen einbezogen, um möglichst alle relevanten Informationen zu berücksichtigen und entsprechend bewerten zu können. 
Der bereits eingeschlagene, nachhaltige Weg der Region und der zukunftsweisende 10 Punkte Maßnahmenplan haben die Jury überzeugt, der Destination das Prädikat „Nachhaltigste Tourismusregion Österreichs“ zuzuerkennen. Eine Evaluierung der umzusetzenden Maßnahmen erfolgt nach drei Jahren. 
Ziel ist es, die Destination als international relevante Vorzeigeregion für klimafreundlichen Tourismus zu etablieren. Und dies in einer Region, in der die Chancen sehr gut sind, die Nachhaltigkeit auch glaubhaft vermitteln zu können. Steht doch das Verhältnis Einwohner:in zu touristischen Betten in einem gesunden Verhältnis von 1 : 1.

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